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- Bedienungshinweise zu den Programmen
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- PH_ICOED
- DT_ICOED
- GEMICOED
- GRAFM_ED
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- PD-Versionen vom November 1992.
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- Copyright 1992 by
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- Dirk Hagedorn
- Platanenweg 36
- 4790 Paderborn
- Tel.: 05251/730557
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- All rights reserved.
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- 0.) Vorbemerkung
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- Wenn in diesem Text von "dem/den Editor(en)" oder "dem/den
- Programm(en)" gesprochen wird, dann treffen die dort gemachten
- Aeusserungen auf alle oben genannten Programme zu. Falls es
- irgendwelche Unterschiede geben sollte, dann werden diese explizit
- erlaeutert.
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- Auf der Diskette bzw. im downgeloadeten Archiv sollten sich folgende
- Dateien mit folgender Laenge befinden:
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- - PH_ICOED.PRG 89.714 Bytes
- - DT_ICOED.PRG 89.804 Bytes
- - GEMICOED.PRG 89.700 Bytes
- - GRAFM_ED.PRG 89.688 Bytes
- - LIESMICH.ED
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- Da es ewig Probleme mit Umlauten beim Ausdruck von Liesmich-Dateien
- gibt, habe ich mich dazu entschlossen, in diesem keine zu benutzen.
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- Desweiteren habe ich auf eine Worttrennung und auf den Blocksatz
- verzichtet. Diejenigen unter Ihnen, die diesen Text nicht vom Desktop
- aus drucken wollen, werden es mir danken.
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- 1.) Kurzvorstellung der Programme
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- Alle Programme benutzen als Standard-Format das Phoenix-Icon-Format.
- Somit ist eine Bearbeitung eines Icons in allen Programmen moeglich.
- Das Phoenix-Icon-Format wird unter Punkt 4.) dieses Textes
- angesprochen.
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- 1.a) Der Phoenix-Icon-Editor
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- Der Phoenix-Icon-Editor (PH_ICOED) ist ein Programm, welches Ihnen die
- komfortable Erstellung und Bearbeitung von Sinnbildern ermoeglicht,
- die in dem Datenbankprogramm Phoenix benutzt werden. PH_ICOED
- unterstuetzt neben dem Phoenix-Icon-Format auch noch das C-
- Quelltextformat, welches von den RCS 1.4 und 2.0 von Digital Reserach
- benutzt wird.
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- PH_ICOED ist der Nachfolger des bereits als PD erhaeltlichen PHICON.
- Ich habe den Namen geaendert, damit keine Verwechselungen zum
- Grafikkonverter PICON auftreten.
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- 1.b) Der GEM-Icon-Editor
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- ... ist fuer das Bearbeiten von Icons vorgesehen, die Sie in RSC-
- Dateien benoetigen. Der GEMICOED kann ein Icon als C-Quelltext
- abspeichern, welches von den RCS 1.4 und 2.0 von Digital Reserach
- unterstuetzt wird. Im GEMICOED bearbeiten Sie Icons einer Groesse von
- 64 x 64 Punkten.
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- 1.c) Der Desktop-Icon-Editor
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- ... ist fuer die Erstellung von Desktop-Icons zustaendig, wie Sie auf
- dem Desktop der TOS-Versionen 2.0x und 3.0x eingesetzt werden. Diese
- Icons sind 32 x 32 Punkte gross. DT_ICOED kann eine RSC-Datei
- abspeichern, in der sich lediglich ein Dialog mit dem bearbeiteten
- Icon befindet, welches Sie dann nur noch Ihrer DESKICON.RSC
- hinzufuegen muessen.
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- 1.d) Der Graf_Mouse-Editor
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- ... faellt hier etwas aus der Reihe, da mit Ihm keine Icons, sondern
- Mausformen bearbeitet werden koennen. Das AES erlaubt es,
- benutzerdefinierte "Maeuse" zu benutzen. Fuer die Daten der
- benutzerdefinierten Mausform, welche durch 16 x 16 Punkte festgelegt
- werden, ist der GRAFM_ED zustaendig, welcher Quelltext fuer
- Omikron.Basic abspeichern kann. Quelltexte fuer C, Pascal und GFA-
- Basic sind vorgesehen, aber noch nicht implemetiert. Falls Sie
- Routinen fuer diese Sprachen besitzen: her damit!
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- 2.) Allgemeines
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- Die Editoren sind in GEM eingebundene Applikationen und koennen als
- Programm oder Accessory benutzt werden. Die Installation als Accessory
- geschieht durch einfaches Umbenennen der Programmendungen in .ACC und
- durch Kopieren in das Wurzelverzeichnis Ihres Bootlaufwerks.
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- Die Programme laufen auf jedem Atari-Rechner der ST/STE/TT-Serie in
- monochromen und farbigen Aufloesungen ab einer Aufloesung von
- mindestens 640 x 400 Punkten (also ab ST-Hoch). Der fehlerfreie
- Einsatz auf einem Falcon030 oder unter MultiTos (MultiGEM/Mag!X) kann
- mangels Testmoeglichkeiten nicht garantiert werden. Da die Programme
- jedoch sauber programmiert wurde, sollte es keine Schwierigkeiten
- geben.
-
- Die Programme sichern vor dem Oeffnen uebrigens den
- Bildschirmhintergrund und benoetigen dafuer natuerlich ein paar Bytes.
- Sollten Sie einen Editor als Accessory benutzen und rufen ihn aus
- einem Programm heraus auf, welches den gesamten Speicher belegt, so
- kann der Editor nicht benutzt werden.
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- Beim Betrieb der Editoren als Programm in der Aufloesung ST-Hoch
- suchen sie beim Start nach einer Datei namens AUTOLOAD.PIC und laden
- dieses automatisch in den Bildschirmspeicher. Somit hat die
- Ausschneidefunktion auch im Programmbetrieb seine Berechtigung.
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- Trotz dieser Tests kann keine absolute Fehlerfreiheit garantiert
- werden, was nicht heissen soll, dass Sie tickende Zeitbomben benutzen.
- Mir ist es bisher noch nicht gelungen, eines der Programme zum Absturz
- zu bringen. Sollten Sie trotzdem einmal auf gaben ueber Ihre Hard- und
- Softwarekonfiguration. Ich werde dann umgehend versuchen, diesen
- Fehler zu beheben. Geben Sie bitte an, in welchem Programm der Fehler
- auftrat und denken Sie daran, mir die Versionsnummer des Programms mit
- anzugeben. Fuer etwaige Schaeden, die durch einen Programmfehler oder
- durch eine Fehlbedienung entstehen haftet der Auto dieser Programme
- nicht.
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- Wer mehr ueber die technische Realisierung der Programme wissen will,
- der lese bitte unter Punkt 7.) "Was Sie schon immer wissen wollten"
- nach.
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- 3.) Public-Domain-Hinweise
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- Die Programme sind in den vorliegenden Versionen Public Domain. Die
- kostenlose Weitergabe z.B. durch einen PD-Versand oder das Uploaden in
- einer Mailbox ist erlaubt und sogar ausdruecklich erwuenscht.
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- Der kommerzielle Vertrieb ist jedoch strikt untersagt und bedarf
- meiner Genehmigung. Zuwiderhandlungen werden rechtlich verfolgt.
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- Sollte das Programm Ihnen gefallen oder benutzen Sie es des oefteren,
- so sollten Sie sich im Sinne des Public-Domain-Prinzips dem Autor
- dieses Programms erkenntlich zeigen. Durch Ueberweisung eines (Ihrer
- Meinung nach) angemessenen Betrages werden Sie bei mir als "zahlender
- User" registriert, erhalten umgehend ein gedrucktes Handbuch und
- kommen automatisch in den Genuss weiterer Updates. Falls Sie keine
- Vorstellung davon haben, was ein angemessener Betrag ist: mit 20.- DM
- bin ich schon sehr zufrieden; nach oben sind selbstverstaendlich keine
- Grenzen gesetzt.
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- Falls Sie der Meinung sind: "Da hat er sich echt Muehe gegeben!" und
- moechten mir eine Aufwandsentschaedigung ueberweisen, dann beachten
- Sie bitte, dass Sie auf dem Ueberweisungsformular Ihre komplette
- Anschrift angeben. Ansonsten freue ich mich hoechsten ueber eine
- weitere anonyme Spende und Sie gehen leer aus.
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- Meine Adresse(n) und Bankverbindung finden Sie am Ende dieses Textes
- sowie in den Copyright-Dialogen jedes Programms.
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- 4.) Das Phoenix-Icon-Format
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- Phoenix-Icons werden bekanntlich von Phoenix, dem Datenbankprogramm
- von Application Systems Heidelberg, benutzt. Diese werden durch eine
- ASCII-Datei definiert, welche einen recht einfachen Aufbau besitzt.
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- In der ersten Zeile befinden sich die Breite und die Hoehe des Icons,
- welche durch ein Komma getrennt werden. Der Rest dieser Zeile spielt
- keine Rolle, da er sowohl vom Phoenix-Designer als auch von den
- Editoren ueberlesen wird.
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- Die zweite Zeile enthaelt das Wort "DATA", welches den Anfang des
- Datenbereichs des Icons angibt.
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- Danach folgen h Zeilen (h= Hoehe des Icons), in denen das Aussehen von
- DATA festgelegt wird. Dabei steht ein Stern (*) fuer einen gesetzten,
- ein Leerzeichen fuer einen ungesetzten Punkt.
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- Es folgt das Wort "MASK", welches des Anfang des Maskenbereichs des
- Icons angibt.
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- Es folgen wiederum h Zeilen, die diesmal das Aussehen von MASK
- festlegen. Hier gilt auch: Stern = gesetzt, Leerzeichen = ungesetzt.
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- 6.) Kurzanleitung der Editoren
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- Ich werde nun mit ein paar Saetzen auf die Moeglichkeiten der Editoren
- eingehen. Eine ausfuehrliche Anleitung erhalten Sie als registrierter
- Benutzer der Programme. Begriffe wie Maus, Klicken, Fileselector oder
- Dialog werden als bekannt vorausgesetzt.
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- 6.a) Aufbau des Hauptdialogs
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- Auf der linken Seite befinden sich die Icons fuer die
- Bearbeitungsfunktionen, welche DATA und/oder MASK betreffen.
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- In der Mitte sehen Sie das vergroesserte Zeichenfeld, in dem der
- Inhalt von DATA bzw. MASK zu sehen ist, jenachdem, welchen Bereich Sie
- aktiviert haben. Darunter befinden Sie die Iconbereiche in
- Originalgroesse und die Buttons zum Umschalten zwischen DATA und MASK.
- Desweiteren sehen Sie hier die Scroll-Buttons, mit dem Sie den Inhalt
- des aktiven Bereiches in alle Himmelsrichtungen verschieben koennen.
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- Rechts befinden sich die Buttons fuer die Programmfunktionen, die sich
- in jedem ordentlichen GEM-Programm unter dem Datei- bzw. File-Menue
- befinden.
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- 6.b) Die Bearbeitungsfunktionen
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- Ich werde nun die Funktionen ansprechen, die sich unter den
- Bearbeitungs-Icons verstecken, die Sie auf der linken Seite befinden.
- Dabei gehe ich von links-oben nach rechts-unten vor.
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- 6.b.1) "DH"-Sysmbol
- Hier rufen Sie den Copyright-Dialog auf, indem Sie Angaben zum
- Programm und zu seinem Autor finden.
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- 6.b.2) Informations-Symbol
- Hier rufen Sie die Icon-Vorschau auf. In dem Nebendialog wird das
- aktuelle Icon auf weissem und grauem Hintergrund dargestellt. Die
- Icons sind selektierbar.
- Der GRAFM_ED weisst hier einen Unterschied auf. Bei ihm wird die Maus
- entsprechend auf die neue Mausform umgeschaltet und diese kann somit
- getestet werden. Nach Auswahl von >OK< wird wieder auf den normalen
- Pfeil zurueckgeschaltet.
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- 6.b.3) Muelleimer
- Hiermit loeschen Sie den Inhalt von DATA oder MASK nach Rueckfrage.
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- 6.b.4) Wasserhahn
- Der Inhalt von DATA oder MASK kann mit einem Fuellmuster belegt
- werden. Klicken Sie dazu im Nebendialog auf das gewuenschte
- Fuellmuster.
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- 6.b.5) Pfeile oben/unten
- Der Inhalt von DATA oder MASK wird an der X-Achse gespiegelt.
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- 6.b.6) Pfeile links/rechts
- Der Inhalt von DATA oder MASK wird an der Y-Achse gespiegelt.
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- 6.b.7) Pfeil, der nach links-oben zeigt
- Der Inhalt von DATA oder MASK wird ganz in die linke obere Ecke
- verschoben.
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- 6.b.8) Vier Pfeile mit Punkt
- Der Inhalt von DATA oder MASK wird zentriert.
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- 6.b.9) Pfeile auf einem Kreis
- Die Inhalte von DATA und MASK werden vertauscht.
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- 6.b.10) Kamera
- Der Inhalt von DATA/MASK wird auf den anderen Inhalt kopiert. Dabei
- werden die Punkte ODER-verknuepft.
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- 6.b.11) schwarz-weisse Pfeile
- Der Inhalt von DATA oder MASK wird invertiert.
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- 6.b.12) Schere
- Der Hauptdialog wird geschlossen und Sie koennen aus dem Hintergrund
- ein Icon ausschneiden. Nach Rueckfrage wird der Ausschnitt in DATA
- oder MASK uebernommen. Der alte Inhalt wird dabei geloescht.
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- 6.b.13) Maskensymbol 1
- Aus DATA wird MASK vom Typ "gefuellt" erzeugt. Dabei wird der am
- weitesten rechts-unten liegende Punkt von DATA gesucht und MASK bis
- hierhin aufgefuellt. Einfach mal experimentieren...
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- 6.b.14) Maskensymbol 2
- Aus DATA wird MASK vom Typ "deckungsgleich" erzeugt. Dabei wird
- versucht, eine identische, gefuellte MASK zu erzeugen. Einfach mal
- experimentieren...
-
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- 6.c) Die Zeichenbereiche
- ------------------------
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- 6.c.1) Das Setzen und Loeschen von Punkten
- Es kann in allen Bereichen gezeichnet werden, d.h. sowohl im grossen
- Zeichenfeld wie auch in den Feldern mit Originalgroesse. Beim Zeichnen
- im grossen Feld wird der Inhalt des gerade aktiven Bereichs
- veraendert.
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- Ein Punkt wird gesetzt, indem man auf einen ungesetzten Punkt klickt.
- Ein gesetzter Punkt wird geloescht, indem man auf einen gesetzten
- Punkt klickt. Der Zeichenmodus Setzen/Loeschen wird solange
- beibehalten, wie die linke Maustaste gedrueckt ist. Beim Loeschen wird
- der Mauspfeil hohl dargestellt.
-
- 6.c.2) Verschieben des Inhaltes
- Durch Anklicken der Scroll-Buttons wird der Inhalt des gerade aktiven
- Bereichs verschoben. Alles, was z.B. "rechts 'rausgeht", kommt links
- "wieder 'rein".
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- 6.c.3) Umschalten auf DATA oder MASK
- Der aktuelle Zeichenbereich kann durch Anklicken von >DATA< bzw.
- >MASK< umgeschaltet werden.
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- 6.c.4) Die Felder in Originalgroesse
- Auch hier kann gezeichnet werden. Zeichnen Sie im gerade aktiven
- Bereich, werden Aenderungen auch im grossen Zeichenfeld angezeigt.
-
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- 6.d) Die Datei-Icons
- --------------------
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- 6.d.1) Der gruene Punkt
- Huebsch, nicht? Na, ja, hierunter versteckt sich die Funktion
- DATEI/NEU... Nach Rueckfrage werden DATA und MASK geloescht und Sie
- koennen mit einem neuen Icon beginnen.
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- 6.d.2) gefuellter Pfeil von Diskette wegzeigend
- Ein Icon kann geladen werden. Dazu wird der Fileselector aufgerufen.
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- 6.d.3) hohler Pfeil von Diskette wegzeigend
- Ein Icon kann hinzugeladen werden. Beim Mischen werden die bereits
- vorhandenen Daten mit den geladenen ODER-verknuepft.
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- 6.d.4) gefuellter Pfeil auf Diskette hinzeigend
- Ein Icon kann gesichert werden. Dazu wird zunaechst ein Nebendialog
- geoeffnet, in dem Sie festlegen koennen, welche Formate gesichert
- werden sollen.
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- PH_ICOED unterstuetzt das Phoenix-Icon-Format sowie das C-Quelltext-
- Format, wie es z.B. das RCS 1.4 oder RCS 2.0 von DRI versteht.
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- GEMICOED unterstuetzt das Phoenix-Icon-Format und das C-Quelltext-
- Format (siehe oben).
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- DT_ICOED unterstuetzt das Phoenix-Icon-Format und kann ein Icons als
- RSC-Datei mit einer Definitionsdatei im DEF-, DFN-, RSD- und im HRD-
- Format sichern. In dieser RCS-Datei befindet sich lediglich ein Dialog
- mit dem erstellten Icon, welches Sie Ihrer DESKICON.RSC nur noch
- hinzufuegen muessen.
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- GRAFM_ED unterstuetzt das Phoenix-Icon-Format und kann Quelltext fuer
- Omikron.Basic sichern. Vorgesehen ist das Sichern von Quelltext fuer
- GFA-Basic, PureC und PurePascal. Da ich diese Sprachen jedoch nicht
- beherrsche, bin ich auf Ihre Mithilfe angewiesen.
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- Nach Auswahl von >OK< oeffnet sich der Fileselector und Sie koennen
- Ihr Icon fuer ewig der Nachwelt hinterlassen.
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- 6.d.5) Bombe
- Hier kann das Programm beendet bzw. das Accessory geschlossen werden.
- In der Programmversion werden Sie mit der obligatorischen
- Sicherheitsabfrage konfrontiert, im Accessory nicht. Beim Schliessen
- des Accessories werden alle Daten beibehalten, d.h. beim naechsten
- Oeffnen ist alles noch so, wie es vorher war.
- Die Bombe ist uebrigens der Default-Button im Hauptdialog, d.h. er
- kann durch >RERURN< ausgewaehlt werden.
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- 7.) Was Sie schon immer wissen wollten
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- Die Editoren wurden mit dem Omikron.Compiler V3.60 programmiert. Dabei
- wurde auf die (normale) GEM.LIB zurueckgegriffen. Die RSC-Dateien
- wurden mit dem RCS 1.4 von Digital Research erstellt.
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- Dank bedingter Compilierung reicht mir ein Quelltext fuer alle
- Editoren. Dieser ist incl. GEM.LIB ca. 90 Kilobyte gross. Sollte sich
- an einem Editor etwas aendern, so bewirkt dies also fast immer eine
- Aenderung der anderen Editoren.
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- Die RSC-Files wurden eingebunden. Damit ersparen Sie sich einiges an
- Kopierarbeit.
-
- Die Programme werten die Kommandozeile, mit der sie aufgerufen wurden,
- aus. Sie koennen somit auf dem Desktop eine Icon-Datei auf eines der
- Programme ziehen. Das Programm laedt dann das Icon automatisch nach.
- Sie koennen auch eines der Programme als Anwendung von ICO-Dateien
- anmelden.
-
- Die Programme unterscheiden, ob sie als Accessory oder Programm
- gestartet wurden, uebrigens auch anhand der Kommandozeile. Falls Sie
- in Ihrer NEWDESK.INF Dateien mit der Endung ACC als ausfuehrbare
- Programme angemeldet haben, so duerfen Sie dies nicht bei diesen
- Editoren machen. Ansonsten denken die naemlich, sie waeren als
- Accessory gestartet worden und Ihnen bleibt nur noch der Griff zum
- Resettaster.
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- Die Editoren oeffnen eine virtuelle Workstation. Alle Grafikausgaben
- werden sauber ueber das VDI abgewickelt, da ich den Omikron-
- Grafikbefehlen nicht so sehr ueber den Weg traue. Die Workstation wird
- vor dem Oeffnen des Hauptdialogs angemeldet und nach dem Schliessen
- abgemeldet, so dass unter Accessory-Betrieb nicht unnoetig eine
- Workstation belegt wird, wenn das Accessory gar nicht benutzt wird.
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- Es werden keine LINE-A Routinen benutzt. Da jedoch Omikron.Basic die
- Maus ueber LINE-A ein- und ausschaltet, sollte LINE-A unter NVDI nicht
- abgeschaltet werden. Ansonsten gibt es ein wenig Pixelmuell auf dem
- Monitor. Dies kann ich leider nicht verhindern.
-
- Die Editoren sichern vor dem Oeffnen den Bildschirmhintergrund. Wird
- versucht, einen Editor als Accessory aus einem Programm aufzurufen,
- welches den gesamten Speicher anfordert, so erscheint nur eine Alert-
- Box, die Sie darauf hinweist, dass nicht genuegend Speicher zur
- Verfuegung steht. Wenn Sie aber trotzdem z.B. aus Calamus 1.09N ein
- paar Icons ausschneiden wollen, dann muessen Sie folgenden Trick
- anwenden. Benutzen Sie eine in der Groesse variabel konfigurierbare
- RAM-Disk (das Quantos-Utility bietet so eine). Stellen Sie diese vor
- dem Aufruf von Calamus diese auf ca. 100 KB ein. Nachdem Calamus
- gestartet wurde einfach die RAM-Disk verkleinern. Jetzt sollte fuer
- den Editor genuegend Speicher zur Verfuegung stehen.
-
- Der Fileselector schickt Redraw-Meldungen an den Screen-Manager, was
- dazu fuehrt, dass es im Accessory-Betrieb zu Redraw-Problemen mit
- anderen Prozessen kommen kann. Ich habe versucht, dieses Problem
- dadurch zu loesen, indem ich einfach den alten Bildschirminhalt
- restauriere. Dieses Redraw-Problem hat nichts mit meiner Unfaehigkeit
- als Programmierer zu tun, sondern ist in den Tiefen des AES verankert
- und kaum zu loesen. Wer eine Idee hat, wie man es besser loesen
- koennte, der moege mir diese bitte nennen.
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- Das Programm wurde auf einem Atari MEGA STE 4 (TOS 2.05) entwickelt
- und auf einem 520 ST (TOS 1.0), einem 1040 STF (TOS 1.6) und einem
- TT030 (TOS 3.06) getestet. Dabei wurden die Aufloesungen ST-Hoch und
- TT-Hoch getestet.
-
- Den Betatestern Andreas Starke, René Rosendahl und Berthold Gies bin
- ich zu besonderem Dank verpflichtet.
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- 8.) weitere Entwicklungen
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- Die Editoren werden von mir laufend weiterentwickelt. Wer dies nicht
- glaubt, der schaue sich einmal den Testbericht zum PHICON (jetzt
- PH_ICOED) in der (letzten) Ausgabe des Atari-Journals 01/93 an und
- vergleiche die damaligen Faehigkeiten mit den heutigen. Die in dem
- Atari-Journal vorgestellte Version 1.0 war vom Februar 1992. Es hat
- halt ein bisschen gedauert, bis man auf den PHICON aufmerksam geworden
- ist...
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- Geplant sind folgende Erweiterungen:
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- - Benutzung von nicht-modalen Dialogen
- - volle Tastaturunterstuetzung
- - C, Pascal und GFA-Basic-Quelltexte fuer den GRAFM_ED
- - schnellere Ausgaberoutinen
- - weitere Moeglichkeiten bei der Maskengenerierung
- - Nachladen eines AUTOLOAD.PIC/.IMG auch fuer andere Aufloesungen
- - Erweiterungen, die Sie mir ans Herz legen sollten
-
-
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- 9.) Das war's...
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- Tja, das war sie schon die Kurzanleitung. Ich hoffe, Sie werden mit
- den Programmen schnell zurechtkommen und ich hoffe, dass Sie Ihnen bei
- der "Verwirklichung Ihrer kuenstlerischen Faehigkeiten" behilflich
- sein koennen.
-
- Sollten Ihnen die Programme gefallen, dann empfehlen Sie sie doch
- einfach weiter. Falls dies nicht der Fall ist: ich bin fuer jede
- Kritik offen!
-
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-
- Ihr Dirk Hagedorn
-
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- Meine Adresse(n) und Bankverbindung
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- Dirk Hagedorn Bankverbindung:
- Platanenweg 36 Sparkasse Paderborn
- 4790 Paderborn Konto 1116 1114
- Tel.: 05251 / 730557 BLZ 472 501 01
-
- Als Student bin ich an Wochenenden und in den Semesterferien in
- Paderborn nicht zu erreichen. Nur in diesem Fall gilt folgende
- Anschrift:
-
- Dirk Hagedorn
- In der Esmecke 9
- 5768 Sundern 8
- Tel.: 02933 / 3982
-
- Demnaechst werde ich auch ueber E-Mail in der Quark Paderborn zu
- erreichen sein. Einfach mal bei mir nachfragen...
-
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-
- Ein Dankeschoen...
- ==================
-
- - meiner Freundin, die ich nur durch dauerndes Zureden davon abbringen
- konnte, meinen ST mit einer Axt zu zerteilen. Jetzt habe ich wieder
- mehr Zeit fuer sie... .
- - dem Atari-Journal, die in Ihrer letzten Ausgabe noch meinen PHICON
- testeten.
- - den Bruedern Geiss fuer Phoenix, denn sonst haette ich nichts zu
- programmieren gehabt.
-
- - all denen, die meine Tippfehler einfach uebersehen haben.
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